Leistungen: Weiler-Simmerberg

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Leistungen

Förderschule, Informationen über Mobile Sonderpädagogische Dienste

In den Mobilen Sonderpädagogischen Diensten arbeiten Lehrkräfte der Förderschule. Sie unterstützen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinen Schulen, damit sie erfolgreich integriert werden können.

Beschreibung

Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste (MSD) unterstützen die Unterrichtung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die eine allgemeinbildende Schule besuchen können. Sie diagnostizieren und fördern Schüler, beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schüler, koordinieren sonderpädagogische Förderung und führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch. Mobile Sonderpädagogische Dienste werden z. B. für folgende Förderschwerpunkt angeboten:

  • Sehen
  • Hören
  • körperliche und motorische Entwicklung
  • geistige Entwicklung, Autismus, Sprache, Lernen, soziale und emotionale Entwicklung

Mobile Sonderpädagogische Dienste werden von den nächstgelegenen Förderschulen mit entsprechendem Förderschwerpunkt geleistet, soweit nicht nach Art. 30a Abs. 9 Satz 3 Bayerisches Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) etwas anderes durch die Regierung bestimmt wurde. Die Förderschulen geben Auskunft über die von ihnen angebotenen Mobilen Sonderpädagogischen Dienste.

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst – Autismus (MSD-A) - Beratung zur Unterstützung autistischer Kinder und Jugendlicher in den Schulen

Die besonderen Beratungs- und Förderaufgaben bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen werden durch speziell geschulte Lehrkräfte für Sonderpädagogik erfüllt. Sie kooperieren mit Lehrkräften aller Schularten und weiteren Partnern.  

Hinweise

Weitere (mobile) Angebote der Förderschulen

  • Mobile Sonderpädagogische Hilfe

    Frühe Hilfen sind die wirksamsten Hilfen. Die interdisziplinäre Frühförderung durch die mobile sonderpädagogische Hilfe in Familie und Kindergärten/Kindertagesstätten sowie in Frühförderstellen ist ein präventives Angebot, um durch Früherkennung, Beratung und Förderung Entwicklungsrisiken bei Kindern entgegenzuwirken.
    Die Mobile Sonderpädagogische Hilfe erfolgt nach Art. 22 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen Abs. 2 als
    • Sonderpädagogische Hilfe in der Familie
    • Sonderpädagogische Hilfe in der Kindertageseinrichtung
    • Interdisziplinäre Förderung in der Frühförderstelle
       
  • Alternatives schulisches Angebot (ASA)

Die Bezeichnung "AsA" (Alternatives schulisches Angebot) bezieht sich auf ein hausinternes Schulentwicklungs- und Hilfeprogramm für den Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (esE) an Grund- und Mittelschulen. Ein Tandem aus einer Lehrkraft der Förderschule und einer Lehrkraft der Grund- oder Mittelschule ("AsA-Tandem") unterstützt die Entwicklung des Gesamtkollegiums der Schule, um als Team auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf esE präventiv, handlungsorientiert und wertschätzend zu reagieren. 
 

  • Einsatz in Kooperationsklassen

Gemäß Art.30a Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen werden in Kooperationsklassen der Grundschulen, Mittelschulen und Berufsschulen eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf zusammen mit Schülerinnen und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam unterrichtet. Dabei erfolgt eine stundenweise Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste.

Von der Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste in Kooperationsklassen profitieren alle Schülerinnen und Schüler der Klasse. Gemeinsam mit den zuständigen Lehrkräften der allgemeinen Schule erstellte Förderpläne, Teamteaching, die Gestaltung von differenzierten Unterrichtsangeboten und offene Unterrichtsformen sind Merkmale erfolgreicher Arbeit in Kooperationsklassen.

  • Einsatz im Rahmen der Kooperativen Sprachförderung (KSF)

Viele der Schulanfängerinnen und Schulanfänger, gleich welcher Muttersprache, können ihre Lernfähigkeit durch gezielte sprachliche Förderung erheblich verbessern. Die kooperative Sprachförderung stellt einen Baustein in der Palette präventiver Förderangebote dar. In der KSF arbeiten in der 1. Jahrgangsstufe einer Grundschule eine Lehrkraft für Sonderpädagogik und eine Lehrkraft der Grundschule im Team zusammen, um gezielte sprachfördernde Maßnahmen im Unterricht umzusetzen.
 

Informationen über Ansprechpartner/ Koordinatoren in den Mobilen Sonderpädagogischen Diensten und Hilfen können über das nächstgelegene (Sonderpädagogische) Förderzentrum erfragt werden.

Zuständiges Amt

Regierung von Schwaben
Fronhof 10
86152 Augsburg
+49 821 327-01
+49 821 327-2289
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (siehe BayernPortal)
Stand: 01.01.1970